Wieso habe ich eigentlich mit dem Bloggen angefangen?-Meine Motivation

Hallo meine Lieben,
wie die Überschrift schon verrät, wird es heute darum gehen, wieso ich mit dem Bloggen angefangen habe.

Wolltest du schon länger Bloggen?

Die Antwort ist JA!
Ich habe wirklich schon lange mit dem Gedanken gespielt, einen Blog zu eröffnen. Allerdings wusste ich einfach nie worüber ich schreiben sollte, geschweige denn hatte ich überhaupt keine Ahnung wie das alles funktioniert.
Mit dem Gedanken spiele ich schon seit 3 Jahren, aber habe es immer sein lassen.
Ich habe es also 3 Jahre vor mir hergeschoben weil ich einfach nicht wusste wie und was.

Wieso hast du dann doch angefangen?

Seit ich mit dem Gedanken spiele, habe ich viele andere Blogs verfolgt und es war immer ein Traum selbst einen Blog zu haben.
3 Jahre lang habe ich mir nur den Blog anderer angeguckt, weil ich mich selbst nicht getraut habe.
Ich habe Blogger echt bewundert.
Ich wollte unbedingt anfangen. Aber da war wieder das Problem- Wie geht das alles? Was kann ich schreiben?
Zu dem Zeitpunkt wusste ich auch noch nicht wie viel Arbeit und Liebe eigentlich in so einen Blog steckt.
Irgendwann habe ich dann angefangen mich im Internet schlau zu machen. Ich habe geguckt was ein guter Blog braucht, wo man so einen Blog eröffnen kann, was man so schreiben kann. Ich habe mich einfach komplett informiert.

Am 20.Februar 2018 habe ich dann die Entscheidung getroffen, einen Blog bei Blogger zu eröffnen.
Anfangs hatte ich echte Probleme den Blog einzurichten. Aber ich habe es geschafft.

Anfangs war ich echt zufrieden mit dem Blog bei Blogger, aber nach kurzer Zeit merkte ich, dass es nicht das wahre ist.
Das Aussehen gefiel mir nicht. Was mich am meisten störte war allerdings die Domain.
Klar Blogger ist kostenlos, aber dieses .blogspot regte mich einfach auf.
Ich wollte eine Domain nur mit meinem Namen, ohne irgendwelche zusätze.

Also machte ich mich im Internet auf die Suche und bin auf WordPress aufmerksam geworden.
Ich habe schon vorher mitbekommen, dass die meisten Blogger auch WordPress nutzen.
Ich habe mir ein wenig dazu durchgelesen und mich dazu entschlossen, mit meinem Blog umzuziehen.
Jetzt zahle ich zwar etwas für den Blog, aber es bleibt im Monat unter 10€.
Außerdem bin ich jetzt vollkommen zufrieden und alles ist wie ich es mir vorgestellt habe.

Ist es viel Arbeit?

JA! Ist es!
Wie schon erwähnt wusste ich nicht wie viel Arbeit es eigentlich ist und wie viel Liebe dahinter steckt.- Jetzt weiß ich es.
Am Anfang habe ich jeden Tag etwas gepostet. Nach kurzer Zeit war mir dann klar, dass das so nichts wird. Es war einfach zu viel.
Also entschied ich mich für zwei feste Tage in der Woche an denen ich etwas poste.
Ich habe mich dafür entschieden, immer Dienstags und Freitags etwas zu posten.

An einem einzigen Blogbeitrag sitze ich gerne mal bis zu 10 Stunden. Dabei gehe ich von der GANZEN Arbeit aus die hinter so einem Beitrag steckt.

Zuerst muss man ein Thema finden über welches man schreiben will.- Da fängt die Arbeit schon an. Klar gibt es unendlich viele Themen über die man schreiben könnte. Aber ich möchte nicht über irgendwas schreiben, was womöglich gar nicht zu mir passt oder mich interessiert.
Ich möchte mich in diesem Blog wiederspiegeln.

Danach geht es dann um die Recherche.– Wenn ich über etwas schreibe, möchte ich selbst genau informiert sein und wissen was ich da gerade schreibe. Ich möchte mir sicher sein, dass alles auch richtig und wahr ist was ich so schreibe.

Weiter geht es dann mit den Fotos.– Keiner hat Lust sich einen Beitrag durchzulesen, in dem es nicht ein einziges Bild gibt.
Dabei muss man auch wieder einiges beachten. Nicht zu hell, nicht zu dunkel, passt es zum Thema…

Jetzt muss man noch eine passende Überschrift finden.- Nicht zu langweilig, aber auch nicht Nichts-sagend. Es muss sich so interessant anhören, dass man es lesen will, aber gleichzeitig muss es auch schon ansprechen um was es geht.

Anschließend muss man sich dann noch an den PC setzen und den Beitrag verfassen.- Aber das ist auch nicht nur einfach schreiben. Du musst wissen wie der Beitrag aussehen soll.
Was möchte ich alles in den Post schreiben, wie soll der Post aufgebaut sein, wo kommen die Bilder hin, wie formatiere ich das ganze?

Fast geschafft! Nur noch drüber lesen.– Zu guter letzt, musst du dir das ganze nochmal durchlesen und schauen, ob alles richtig ist und so ist wie du es haben möchtest.

Oft sitze ich wirklich von Morgens bis Abends am PC und kümmere mich um meinen Blog.
Wie ihr sehen könnte, ist so ein Blog verdammt viel Arbeit und erfordert sehr viel Planung.

Wie planst du deinen Beitrag?

Ich habe zwei Notizbücher und einen Jahreskalender.
Damit plane ich alles. Dazu kommen noch Sticky Notes, Kugelschreiber, Bleistifte und Textmarker.

Das erste Notizbuch nutze ich für alle Notizen.
Dort schreibe ich Ideen für ein Thema, Infos zu einem Thema, Überschriften und auch Formulierungen rein.

In das zweite Notizbuch kommt dann die Struktur.
Hier plane ich genau wie ich den Beitrag aufbauen möchte, wo welche Infos hinkommen und wo welche Bilder hinsollen.

Zu guter letzt habe ich noch den Jahreskalender. Diesen Kalender nutze ich nicht nur für meinen Blog sondern auch für Instagram.
Ich notiere mir für jeden Tag, was wann gepostet wird.

Was ist deine Motivation? 

In so einen Blog steckt sehr viel Arbeit aber auch vor allem sehr viel Liebe.
Ich stecke wirklich mein komplettes Herzblut in diesen Blog.

Klar fehlt mir auch mal die Motivation oder die Inspiration. Aber das wichtigste ich glaube ich, dass man nichts erzwingt und Spaß an der Sache hat.
Hast du keinen Spaß und macht es dich nicht glücklich merken deine Leser es ganz schnell.

Was mich zum Bloggen motiviert ist, dass es mich befreit. Ich kann meinen Gedanken freien lauf lassen und mich einfach mal auskotzen. Es bringt mich außerdem immer auf andere Gedanken, wenn ich schlecht drauf bin.
Zudem höre ich beim Bloggen IMMER Musik. Da macht es direkt viel mehr Spaß.
Ich habe das Bloggen für mich entdeckt und ich liebe es. Es macht mir einfach so viel Spaß.
Mittlerweile weiß ich wie viel Arbeit es ist und wie ich mir die Arbeit einteilen kann, so dass es nicht zu viel wird.
Eine weitere Motivation seid ihr ! Meine Leser motivieren mich einfach jedes mal. Wenn ich mal nicht so viel Lust habe, denke ich daran, dass es Leute gibt, die darauf warten etwas von mir zu lesen.

Und wie inspirierst du dich?

Ich habe das Notizbuch in das ich alles reinschreibe immer dabei.
Wenn ich etwas sehe oder höre, was mich auf ein Thema zum Bloggen bringt schreibe ich es auf.
Zudem lasse ich mich durch andere Blogger, Instagram und Pinterest inspirieren. Wenn ich dort irgendwo etwas interessantes sehe, notiere ich mir das Thema. – NEIN ich kopiere keine Inhalte oder sonst was. Nur viele Blogger schreiben über Themen, die mich auch interessieren und dann mache ich zu diesem Thema meinen eigenen Post.
Oft frage ich auch einfach meinen Vater, meinen Freund oder andere Freunde ob die eine Idee haben.

Inspiration findet man an jeder Ecke wenn man wirklich darauf achtet und nach ihr sucht

Ich finde Blogger leisten so viel und stecken so viel Arbeit und Liebe in ihre Werke. Dies hat viel mehr Aufmerksamkeit verdient!

Wenn du mit dem Bloggen anfangen willst, überlege dir vorher gut ob du das wirklich willst und schaffst. Es ist wie gesagt sehr viel Arbeit und sehr Zeitaufwendig. Aber es macht auch so viel Spaß und ich habe es keine Sekunde bereut.

Solltet ihr mal mit dem Bloggen anfangen oder schon einen Blog haben, schickt mir gerne den Link. Es würde mich sehr freuen, wenn ich mir mal den ein oder anderen Blog von euch anschauen könnte.

Bis Bald!
Eure Kira

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